Wohnen

Frankfurt qualitativ, nachhaltig und bezahlbar entwickeln.

Frankfurt hat viel geleistet für den Wohnungsbau. Weiterhin müssen alle Kräfte darauf gerichtet werden, auch der Polizistin und dem Krankenpfleger eine bezahlbare Wohnung anzubieten. Mein Schwerpunkt: Förderung von Wohneigentum für vor allem für junge Familien und Familien mit kleinen und mittleren Einkommen. Dabei orientiere ich mich am Grundsatz: Wohnungsbau fördern, Mieter entlasten.

Der Schlüssel dazu liegt in der intelligenten, pragmatischen Verzahnung bereits existierender Wohnungsbauförder-Angebote des Bundes, des Landes, der Region und der Stadt, die bisher nicht als sich ergänzende Programme wahrgenommen wurden. Sie korrespondieren aber miteinander und gehen über die Förderung sozialen Wohnungsbaus weit hinaus. Ich trete dafür ein, die Grunderwerbssteuer für junge Familien spürbar zu senken.

Das rasante Bevölkerungswachstum lässt Frankfurt in absehbarer Zeit über seine Stadtgrenzen hinaus wachsen. Ich folge der Idee, bei der Suche nach Neubauflächen zunächst für eine funktionierende Infrastruktur zu sorgen, um dann über die Bebauung selbst nachzudenken – vorausgesetzt, wichtige ökologische Fragen sind geklärt. Grundsätzlich gilt es, von Anbeginn die Anwohnerinnen und Anwohner der Region in Neubauprojekte einzubeziehen. Zudem müssen klimapolitische Ziele eingehalten werden. Ich streite für die Lösung: Vor Neuversiegelung kommt Aufbruch bereits versiegelter Bestandsflächen.

Gemeinsam mit dem Land Hessen werde ich nach Kompromissen suchen, um der wachsenden wirtschaftlichen Bedeutung unserer Stadt in Hessen gerecht zu werden. Den Bau neuer Wohngebiete, wie das zurzeit in Rede stehende beiderseits der A5, unterstütze ich unter den oben beschriebenen Prämissen. Über die Dimension des Projektes muss mit allen Beteiligten vor Ort, den politisch Verantwortlichen wie den potentiellen Nachbarn in den angrenzenden Taunusgemeinden gesprochen werden. Mit Blick auf die bereits jetzt spürbaren Klimaveränderungen, die Sommer in der Stadt werden immer heißer, gilt es, natürliche Frischluftschneisen zu beachten und noch mehr als bisher auf die Begrünung von städtischen Flächen – auch großen Wohnhausflächen – zu setzen.

Sozial geförderter Mietwohnungsbau, Genossenschaftliches Wohnen und Eigentumsbildung für alle sind drei wichtige Säulen bezahlbaren Wohnens in Frankfurt. Investitionen in behutsame Nachverdichtung einzelner Quartiere und, wo möglich, in die Umnutzung von nicht mehr genutzten Büro- und Gewerbeflächen werden auch weiterhin gefördert.

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