Wirtschaft

Mit einem „Masterplan Digitalisierung“ den Wirtschaftsstandort Frankfurt stärken.

Auf dem Weg zur Vollbeschäftigung in Frankfurt möchte ich die Anzahl der Arbeitsplätze innerhalb der existierenden Branchenvielfalt erhöhen sowie die Rahmenbedingungen für Gründer und Kleinunternehmer, vor allem aber für Unternehmer des Mittelstandes, vor Ort verbessern.

Den wirtschaftlichen Erfolg verdankt die Stadt dem Einsatz Vieler. Blaumann und Banker seien stellvertretend genannt. Um aber auch zukünftig die Teilhabe aller sicherzustellen, braucht es Maßnahmen für alle. Hier greift mein „Masterplan Digitalisierung“.

• Frankfurt wird zur Smart City: Dies beinhaltet W-Lan Zugang im öffentlichen Raum, optimiertes Parkplatzmanagement, aber auch eine „vernetzte“ Verwaltung – um wenige Beispiele zu nennen. Als Vorbilder können Städte wie München, Wien aber auch Staaten wie Estland dienen. Dort ist etwa ein Glasfaserzugang kein Thema mehr.
Frankfurt muss zeitnah, vor allem aber flächendeckend einen 100Mbit-Internet Anschluss für jedwede Nutzung (privat/betrieblich) ermöglichen.
• Eine internationale „Digital-Konferenz“ wird Frankfurt einen weiteren Schritt voranbringen, um mit den Besten in der Branche zu konkurrieren.
• Ein „Chief Digital Officer“/Digitalisierungsbeauftragter/in mit der dafür geschaffenen Stabstelle „Vernetztes Citymanagement“ wird die erforderlichen Maßnahmen koordinieren. Hier greifen wir auf die Erfahrung des Dezernates Reformprojekte, Bürgerservice und IT zurück.
• „Von den Besten lernen – Verwaltung verschlanken, Bürokratie verringern“. Dem Vorbild Estlands folgend soll dem Bürger deutlich gemacht werden, wie Digitalisierung zum Freund des Bürgers werden kann.
• Innerhalb der bundesweiten Digital-Hub-Initiative unterstütze ich den Ausbau Frankfurts als „Digital Hub für Fintechs“. Gemeinsam entwickeln Banken und Start-ups hier innovative Finanzlösungen und arbeiten dabei eng mit Darmstadt, dem „Digital Hub für Cybersecurity“, zusammen.
• Um Frankfurt als internationalen Internet-Knotenpunkt zu stärken, sind zukunftsweisende Ideen gefragt: es gilt einerseits den anfallenden Energieverbrauch weiter zu reduzieren sowie andererseits pragmatisch Lösungen für die Nutzung der Abwärme zu finden. Vorbildwirkung entfaltet in dem Zusammenhang Stockholm.

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