Bernadette Weyland hat die türkische Community in Frankfurt dazu ermuntert, bei der nächsten Wahl des Stadtoberhaupts am 25. Februar 2018 wählen zu gehen und sich für die bürgerliche Stadtgesellschaft stark zu machen. Diesen Appell richtete die OB-Bewerberin am Freitag während eines Rundgangs durch die Münchner Straße an Vertreter der türkischen Gemeinschaft.

Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Ismail Tipi machte Weyland im Bahnhofsviertel Station in der Moscheegemeinde und bei Geschäftsleuten in der Münchner Straße. „Sie gehören zur Frankfurter Alltagskultur“, unterstrich der
CDU-Parlamentarier Tipi.

Aus diesem Grund „sollten sie mitwirken“, betonte
OB-Kandidatin Bernadette Weyland. „Machen Sie von ihrem Wahlrecht Gebrauch, nehmen sie Einfluss“, unterstrich die Bewerberin.

Sie tritt im Februar nächsten Jahres in Konkurrenz zu Amtsinhaber Peter Feldmann an. In ihren kommunalpolitischen Positionen tritt sie ausdrücklich für eine von gegenseitigem Respekt getragene Integration in die Stadtgesellschaft ein. „Frankfurter ist“, so ihr Grundsatz, „wer Frankfurter sein will.“