Mobilität

Straßenverkehr und Baustellenmanagement endlich zukunftsfähig machen.

Das Auto mit klassischem Verbrennungsmotor wird auch in den nächsten Jahren das Frankfurter Straßenbild bestimmen, wenngleich andere Formen der Mobilität stetig an Attraktivität und Bedeutung zunehmen. Dazu gehören öffentliche Verkehrsmittel (ÖPNV), E-Mobilität, Fahrrad und Carsharing.

Fahrradwege sollen da, wo mehrheitlich gewünscht, weiter ausgebaut werden, ohne jedoch Individualmobilität mit dem Auto gänzlich zu verhindern. Eine ausreichende Anzahl von Parkplätzen in der Stadt muss erhalten bleiben durch innovative Konzepte der Parkraumbewirtschaftung in Verbindung mit Anwohnerparken und weiteren Quartiersgaragen.

Um reibungslosen Verkehrsfluss in der Stadt zu ermöglichen, ist es zwingend, das Verkehrs- und Baustellenmanagement zu verbessern. Dort wo im Berufsverkehr schon jetzt die Busse und Bahnen überfüllt sind, gilt es unvoreingenommen zu prüfen, ob durch zusätzliche Fahrzeuge die Probleme gelöst werden können.

Die Planungen zur Fortführung der Linie 16 über die Stadtgrenze hinaus nach Offenbach müssen sofort aufgenommen werden. Die Tarifgrenze zwischen den beiden Städten sollte aufgehoben werden.

Mobilität ist ein Grundbedürfnis und muss bezahlbar bleiben. Ich unterstütze eine Tarifreform beim RMV (Seniorenticket zum Kurzstreckentarif und Schülerticket).

Abzusehen ist bereits jetzt, dass wir uns mit Blick auf die Zunahme an schnellen E-Bikes künftig stärker um respektvolles Miteinander zwischen Radfahrern und Fußgängern bemühen müssen. Hier gilt es, in Zusammenarbeit mit den Ortsbeiräten Kompromisslösungen zu finden.

Ergänzung zum Wahlkompass:
Andere Großstädte Deutschlands fördern – teilweise mit Millionenbeträgen – die Umstellung des Taxigewerbes von Verbrennungsmotoren auf Elektro- und Hybridtaxis. Frankfurt tut bisher in dieser Richtung überhaupt nichts! Wird sich das unter Ihnen als OB ändern?

Weyland: „Wirtschaftsdezernent Markus Frank ist innerhalb des Magistrats ein engagierter Kämpfer für Elektromobilität in der Großstadt. Mit der Handwerkskammer hat er bereits ein wichtiges Projekt auf den Weg gebracht, um E-Mobilität im Handwerk zu fördern. Für den städtischen Fuhrpark hat er einen Fördertopf aufgelegt, um diese umweltschonende Antriebsart weiter auszubauen. Für das Taxigewerbe wünsche ich mir ein Pilotprojekt, um die Praxistauglichkeit von E-Taxis in der Innenstadt für Taxis zu testen. Ich werde mich dafür stark machen, dass auch dem Taxigewerbe der Zugang zur E-Mobilität leicht gemacht wird, dazu gehört auch die Priorisierung von Elektrobetriebenen Fahrzeugen im Stadtverkehr, sei es durch besondere Fahrspuren oder Parkangebote.“

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