OB-Kandidatin Bernadette Weyland macht im Bahnhofsviertel eine Bestandsaufnahme

Beim Rundgang durch das Bahnhofsviertel ist OB-Kandidatin Dr. Bernadette Weyland am Donnerstag dafür eingetreten, dass „wir eine der Sicherheitslage angemessene Sicherheitsinfrastruktur brauchen.“ An dem Rundgang durch das Quartier, „das Tor zur Stadt Frankfurt am Main“, wie Weyland betonte, beteiligten sich Bürger und Vertreter der Polizei.

Zu einer „angemessenen Infrastruktur“ für ein Viertel, in dem Bürger immer wieder über für sie „unangenehme Situationen“ klagen, gehöre nach Ansicht Weylands „eine moderne Kameraüberwachung des Hauptbahnhofs und auch der dortigen B-Ebene.“ Über erste Erfahrungen mit mobilen Videokameras in dem Bereich zur Niddastraße hin, berichteten Vertreter der Polizei vor Ort.

Zugleich könnten Umbauten gerade der unterirdischen Bereiche dafür sorgen, dass Anwohner und Gewerbetreibende „ein stärkeres Gefühl des Wohlseins“ hätten, hob Weyland hervor. Dazu zähle auch „die ständige Reinigung“ der fraglichen Bereiche im Quartier.

Für den Kaisersack hielt Dr. Bernadette Weyland einen Standposten von Polizei und Stadtpolizei aktuell für dringlich. Die Ernennung eines Bahnhofskoordinators durch den zuständigen Stadtrat Markus Frank begrüße sie ausdrücklich, sagte die OB-Bewerberin.